Architekt: PVMA, Aachen
Baujahr/-zeit: April 2024 – Februar 2025
Bauweise: Wohngesunde Holzständerbauweise mit Zellulosedämmung und einer Lärchenfassade
CO2 Speicherung in der Konstruktion: 28,4to
Besonderheiten: Wohngesunde ESB plus Platten, Dreischichtplatten großflächig sichtbar verbaut, Wärmeerzeugung via Wärmepumpe, Fassade aus heimischer Lärche
Bauteam: Krings Reinke, Bauunternehmung Peeters, Holzbau Becker
Das Gebäude ist ein klarer Gegenentwurf zur Eintönigkeit der heutigen Neubauquartiere
Zwischen April 2024 und Februar 2025 entstand in Aachen ein Einfamilienhaus nach den Entwürfen von PVMA, das sich bewusst von der gestalterischen Uniformität vieler zeitgenössischer Neubaugebiete absetzt. Statt standardisierter Architektur prägen klare Formen, natürliche Materialien und eine eigenständige räumliche Atmosphäre das Erscheinungsbild des Hauses.
Konstruktiv basiert das Gebäude auf einer wohngesunden Holzständerbauweise mit Zellulosedämmung. Die Fassade aus heimischer Lärche entwickelt sich als prägendes Gestaltungselement und verleiht dem Gebäude eine natürliche Präsenz.
Im Inneren bestimmen sichtbar eingesetzte Dreischichtplatten die Materialwirkung und schaffen eine warme, authentische Wohnatmosphäre. Ergänzt werden sie durch wohngesunde ESB plus Platten, die den konsequent ökologischen Anspruch des Projekts unterstreichen. Die Energieversorgung erfolgt über eine Wärmepumpe und fügt sich in das nachhaltige Gesamtkonzept ein.
Realisiert wurde das Haus gemeinsam mit Krings Reinke und der Bauunternehmung Peeters. Entstanden ist ein Wohngebäude mit klarer Haltung: individuell statt austauschbar, ressourcenschonend statt konventionell – und bewusst positioniert gegen die Beliebigkeit vieler heutiger Neubauarchitektur.



